Leben
Auf der Suche nach dem Schuldigen PDF Drucken E-Mail
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Sehr oft suchen wir in unserem Leben einen Schuldigen für das, wie es uns geht, oder wie wir uns fühlen. Natürlich weiß jeder spirituelle Mensch, dass niemand Schuld hat und trotzdem hört man oft: „ Jaja, mein Ego“ oder „Das war wieder mein Verstand“. Sicher ist, dass wir mit solchen Aussagen schon wieder einen Schuldigen suchen, und in uns Selbst haben wir natürlich den besten Schuldigen gefunden, den es gibt. Denn auch wenn es nicht offensichtlich ist, gehört unser Ego oder unser Verstand sehr wohl zu uns und jedes Bemühen sich davon zu trennen, diesen lästigen Verstand endlich los zu werden, führt nur dazu, dass wir noch stärker damit konfrontiert werden.

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Wie Vernderung? PDF Drucken E-Mail
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Veränderung heißt anders werden, ändern, neu, unbekannt, ungewiss und das sind genau die Eigenschaften die uns Angst machen. Bei Veränderungen wissen wir meistens nicht genau was, wann und wie es sich verändern wird. Wir haben es nicht unter Kontrolle und können es auch nicht steuern. Wir sind so in unsere Gewohnheiten und unseren Alltag verstrickt, das alles was anders ist uns unglaublich aus dem Konzept bringt.  

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ist Vernderung PDF Drucken E-Mail
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Veränderung, Wachstum und stetiges Werden gehören zu unserem Leben, wie die Teepflanze zum Tee. Wir verändern uns auch ständig, jedem Einfluss dem wir ausgesetzt sind und jedes neue Erlebnis, jede Erkenntnis, die wir haben verändert uns. Trotzdem haben wir oft Angst vor Veränderungen in unserem Leben. Obwohl wir es ständig tun und uns Tag für Tag verändern, haben wir Angst davor. Oft wünschen wir uns auch uns zu Verändern, etwas andres zu sein oder unter anderen Umständen zu Leben und trotzdem haben wir dann Angst und Zweifel, wenn sich in unserem Leben etwas tut, wenn sich etwas verändert. Was ist eigentlich so schlimm an Veränderung, dass man solche Gefühle dabei hat.


 
Wer bist denn du? PDF Drucken E-Mail
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Die unbewussten Veränderungen die wir täglich machen haben den Vorteil dass sie uns nicht auffallen, sie kommen uns nicht so richtig ins Bewusstsein. Wir nehmen sie nicht wahr und so merken wir auch nicht wie wir uns langsam aber sicher verändern, jeder der das wahrnimmt hat erkannt, dass wir uns in Wirklichkeit ständig verändern, jeden Augenblick erschaffen wir uns neu, denn das Leben ist ständiges Werden, Fließen, ständige Veränderung.  

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Unsere lieben Gewohnheiten PDF Drucken E-Mail
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Wenn wir von Gewohnheiten sprechen, sprechen wir meistens von schlechten Angewohnheiten, dass sich aber unser Alltag fast ausschließlich aus Gewohnheiten zusammen setzt ist den wenigsten Menschen bewusst. Tätigkeiten oder Gedanken die wir oft wiederholen und für richtig halten werden irgendwann in unserem Unterbewusstsein abgespeichert und automatisiert.

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Um Hilfe bitten PDF Drucken E-Mail
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Mit dem Hilfe Annehmen und um Hilfe Bitten ist das in unseren Breiten so eine Sache, denn viele von uns würden Hilfe brauchen, wollen aber keine annehmen und schon gar nicht darum bitten. Niemand weiß das besser als all die lichtvollen Arbeiter, die im Augenblick bei uns tätig sind. Denn sie würden niemandem ihre Hilfe aufdrängen oder  jemanden zwangsbeglücken.  Sie würden nichts tun was den freien Willen des Einzelnen beeinflusst.

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Der Fluss des Lebens PDF Drucken E-Mail
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Der Fluss des Lebens ist nicht mehr oder weniger als die ständige Bewegung des Lebens selbst, nichts steht still, alles fließt. Im Fluss des Lebens zu sein heißt für uns im Einklang mit dem Ganzen zu leben mit der Gewissheit und Vertrauen im Leben stehen und die Dinge so zu nehmen wie sie sind.

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